Mit der Sony FX5 bringt Sony eine besonders leistungsfähige Cinema-Line-Kamera in einem vergleichsweise kompakten Gehäuse auf den Markt. Nauticam stellt dafür jetzt das passende Unterwassergehäuse NA-FX5 vor. Es kombiniert die Filmfunktionen der FX5 mit dem bewährten Nauticam-Bedienkonzept, dem N100-Portsystem und einer Tauchtiefe von bis zu 100 Metern.
Sony FX5: Cinema-Technik für unter Wasser
Die Sony FX5 richtet sich an professionelle Filmemacher und anspruchsvolle Videografen. Ihr gestapelter Exmor-RS-CMOS-Vollformatsensor bietet eine schnelle Auslesung, eine hohe Lichtempfindlichkeit und einen Belichtungsspielraum von mehr als 15 Blendenstufen bei S-Log3. Die Kamera verfügt außerdem über einen BIONZ-XR2-Prozessor mit integrierter KI-Verarbeitung und bis zu 759 Phasen-AF-Punkten.
Für die Unterwasser-Videografie besonders interessant sind die drei Basis-ISO-Stufen von 800, 4.000 und 12.800. Damit lässt sich die Kamera besser an unterschiedliche Lichtbedingungen anpassen – vom hellen Flachwasser bis zur dunklen Steilwand in größerer Tiefe.
Die Sony FX5 nimmt bis zu 5K mit 60 Bildern pro Sekunde sowie 4K mit bis zu 120 Bildern pro Sekunde auf. Zusätzlich unterstützt sie Open-Gate-Aufnahmen im 3:2-Format und internes 16-Bit-X-OCN-RAW-Recording. Das eröffnet in der Nachbearbeitung umfangreiche Möglichkeiten für Farbkorrektur, Reframing und die Kombination von Unterwasser- und Überwasseraufnahmen.
Hinweis: Sony plant weitere Funktionen wie 5K mit 120p und 4K mit 240p per Firmware-Update. Diese Angaben beziehen sich auf eine geplante Unterstützung ab Firmware 2.0 und sollten nicht mit dem aktuellen Funktionsumfang verwechselt werden.
